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Interpret

Robin Schulz

Über Robin Schulz

Die besten Voraussetzungen für eine Karriere als DJ bekam Robin Schulz schon in die Wiege gelegt. Sein Vater war selbst in den Achtzigern ein durchaus erfolgreicher DJ und so war es nur folgerichtig, dass sich der junge Robin mit 17 selbst Turntables zulegte. 2014 war dann das Jahr des Berliners. Kurze Zeit zuvor hatte er Remixe von mäßig bekannten Titeln von Mr. Probz und Faul & Wad ins Netz gestellt. Ein Erfolg, denn kurze Zeit später waren die Nummern auch als Single erhältlich und gingen durch die Decke. Mit Nummern wie „Changes“, „Waves“ und „Prayer In C“ begeisterte Robin Schulz nicht nur deutsche Hörer. In ganz Europa und sogar in den USA dröhnten seine Remix-Hymnen aus den Lautsprechern. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf das erste Album „Prayer“, das neben den bekannten Songs noch weitere Hits wie „Sun Goes Down“ mit Jasmine Thompson im petto hatte.

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Robin Schulz

Die besten Voraussetzungen für eine Karriere als DJ bekam Robin Schulz schon in die Wiege gelegt. Sein Vater war selbst in den Achtzigern ein durchaus erfolgreicher DJ und so war es nur folgerichtig, dass sich der junge Robin mit 17 selbst Turntables zulegte. 2014 war dann das Jahr des Berliners. Kurze Zeit zuvor hatte er Remixe von mäßig bekannten Titeln von Mr. Probz und Faul & Wad ins Netz gestellt. Ein Erfolg, denn kurze Zeit später waren die Nummern auch als Single erhältlich und gingen durch die Decke. Mit Nummern wie „Changes“, „Waves“ und „Prayer In C“ begeisterte Robin Schulz nicht nur deutsche Hörer. In ganz Europa und sogar in den USA dröhnten seine Remix-Hymnen aus den Lautsprechern. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf das erste Album „Prayer“, das neben den bekannten Songs noch weitere Hits wie „Sun Goes Down“ mit Jasmine Thompson im petto hatte.

Über Robin Schulz

Die besten Voraussetzungen für eine Karriere als DJ bekam Robin Schulz schon in die Wiege gelegt. Sein Vater war selbst in den Achtzigern ein durchaus erfolgreicher DJ und so war es nur folgerichtig, dass sich der junge Robin mit 17 selbst Turntables zulegte. 2014 war dann das Jahr des Berliners. Kurze Zeit zuvor hatte er Remixe von mäßig bekannten Titeln von Mr. Probz und Faul & Wad ins Netz gestellt. Ein Erfolg, denn kurze Zeit später waren die Nummern auch als Single erhältlich und gingen durch die Decke. Mit Nummern wie „Changes“, „Waves“ und „Prayer In C“ begeisterte Robin Schulz nicht nur deutsche Hörer. In ganz Europa und sogar in den USA dröhnten seine Remix-Hymnen aus den Lautsprechern. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf das erste Album „Prayer“, das neben den bekannten Songs noch weitere Hits wie „Sun Goes Down“ mit Jasmine Thompson im petto hatte.

Über Robin Schulz

Die besten Voraussetzungen für eine Karriere als DJ bekam Robin Schulz schon in die Wiege gelegt. Sein Vater war selbst in den Achtzigern ein durchaus erfolgreicher DJ und so war es nur folgerichtig, dass sich der junge Robin mit 17 selbst Turntables zulegte. 2014 war dann das Jahr des Berliners. Kurze Zeit zuvor hatte er Remixe von mäßig bekannten Titeln von Mr. Probz und Faul & Wad ins Netz gestellt. Ein Erfolg, denn kurze Zeit später waren die Nummern auch als Single erhältlich und gingen durch die Decke. Mit Nummern wie „Changes“, „Waves“ und „Prayer In C“ begeisterte Robin Schulz nicht nur deutsche Hörer. In ganz Europa und sogar in den USA dröhnten seine Remix-Hymnen aus den Lautsprechern. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf das erste Album „Prayer“, das neben den bekannten Songs noch weitere Hits wie „Sun Goes Down“ mit Jasmine Thompson im petto hatte.

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