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Interpret

Flo Rida

Über Flo Rida

Man könnte Flo Rida als die Quintessenz aller Single-Musiker beschreiben. Lieder wie „Elevator“, „Right Round“ und „Wild Ones“ waren allgegenwärtig in den Clubs und Radios. Dazu stand der als Tramar Dillard geborene Sänger mit seinen Auskopplungen meist ganz weit oben in den Download-Charts. Trotz alldem war sein Debütalbum „Mail On Sunday“ kommerziell gesehen ein Flop. Der Eindruck drängte sich auf, dass Musikfans gerne bereit sind für die Clubhits Geld auszugeben, aber ein Album zu viel des Guten sei. Welches Unrecht man Flo Rida mit diesem Urteil antut, zeigt sein Album „R.O.O.T.S.“ aus dem Jahr 2009. Es scheint gerade so als ob der Künstler sich gegen den aufgedrückten Stempel wehren will. Das Ergebnis ist ein rundes Album mit größerer künstlerischer Tiefe. Die folgenden Alben “Only One Flo (Part 1)“ und “Only One Rida (Part 2)“ entwickeln den Sound konsequent auf der Suche nach dem perfekten Hit weiter. Die große Stärke des amerikanischen Rappers bleiben allerdings die treibenden Partynummern. Die Musik des MC aus Florida (woher auch sonst?) schreit geradezu danach im Club gespielt zu werden. Flo Ridas Hit „Good Feeling“ wirkt vor diesem Hintergrund geradezu programmatisch.

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Flo Rida

Man könnte Flo Rida als die Quintessenz aller Single-Musiker beschreiben. Lieder wie „Elevator“, „Right Round“ und „Wild Ones“ waren allgegenwärtig in den Clubs und Radios. Dazu stand der als Tramar Dillard geborene Sänger mit seinen Auskopplungen meist ganz weit oben in den Download-Charts. Trotz alldem war sein Debütalbum „Mail On Sunday“ kommerziell gesehen ein Flop. Der Eindruck drängte sich auf, dass Musikfans gerne bereit sind für die Clubhits Geld auszugeben, aber ein Album zu viel des Guten sei. Welches Unrecht man Flo Rida mit diesem Urteil antut, zeigt sein Album „R.O.O.T.S.“ aus dem Jahr 2009. Es scheint gerade so als ob der Künstler sich gegen den aufgedrückten Stempel wehren will. Das Ergebnis ist ein rundes Album mit größerer künstlerischer Tiefe. Die folgenden Alben “Only One Flo (Part 1)“ und “Only One Rida (Part 2)“ entwickeln den Sound konsequent auf der Suche nach dem perfekten Hit weiter. Die große Stärke des amerikanischen Rappers bleiben allerdings die treibenden Partynummern. Die Musik des MC aus Florida (woher auch sonst?) schreit geradezu danach im Club gespielt zu werden. Flo Ridas Hit „Good Feeling“ wirkt vor diesem Hintergrund geradezu programmatisch.

Über Flo Rida

Man könnte Flo Rida als die Quintessenz aller Single-Musiker beschreiben. Lieder wie „Elevator“, „Right Round“ und „Wild Ones“ waren allgegenwärtig in den Clubs und Radios. Dazu stand der als Tramar Dillard geborene Sänger mit seinen Auskopplungen meist ganz weit oben in den Download-Charts. Trotz alldem war sein Debütalbum „Mail On Sunday“ kommerziell gesehen ein Flop. Der Eindruck drängte sich auf, dass Musikfans gerne bereit sind für die Clubhits Geld auszugeben, aber ein Album zu viel des Guten sei. Welches Unrecht man Flo Rida mit diesem Urteil antut, zeigt sein Album „R.O.O.T.S.“ aus dem Jahr 2009. Es scheint gerade so als ob der Künstler sich gegen den aufgedrückten Stempel wehren will. Das Ergebnis ist ein rundes Album mit größerer künstlerischer Tiefe. Die folgenden Alben “Only One Flo (Part 1)“ und “Only One Rida (Part 2)“ entwickeln den Sound konsequent auf der Suche nach dem perfekten Hit weiter. Die große Stärke des amerikanischen Rappers bleiben allerdings die treibenden Partynummern. Die Musik des MC aus Florida (woher auch sonst?) schreit geradezu danach im Club gespielt zu werden. Flo Ridas Hit „Good Feeling“ wirkt vor diesem Hintergrund geradezu programmatisch.

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Man könnte Flo Rida als die Quintessenz aller Single-Musiker beschreiben. Lieder wie „Elevator“, „Right Round“ und „Wild Ones“ waren allgegenwärtig in den Clubs und Radios. Dazu stand der als Tramar Dillard geborene Sänger mit seinen Auskopplungen meist ganz weit oben in den Download-Charts. Trotz alldem war sein Debütalbum „Mail On Sunday“ kommerziell gesehen ein Flop. Der Eindruck drängte sich auf, dass Musikfans gerne bereit sind für die Clubhits Geld auszugeben, aber ein Album zu viel des Guten sei. Welches Unrecht man Flo Rida mit diesem Urteil antut, zeigt sein Album „R.O.O.T.S.“ aus dem Jahr 2009. Es scheint gerade so als ob der Künstler sich gegen den aufgedrückten Stempel wehren will. Das Ergebnis ist ein rundes Album mit größerer künstlerischer Tiefe. Die folgenden Alben “Only One Flo (Part 1)“ und “Only One Rida (Part 2)“ entwickeln den Sound konsequent auf der Suche nach dem perfekten Hit weiter. Die große Stärke des amerikanischen Rappers bleiben allerdings die treibenden Partynummern. Die Musik des MC aus Florida (woher auch sonst?) schreit geradezu danach im Club gespielt zu werden. Flo Ridas Hit „Good Feeling“ wirkt vor diesem Hintergrund geradezu programmatisch.

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