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Interpret

Robbie Williams

Über Robbie Williams

Robbie Williams hat eine fantastische Karriere hingelegt. Begonnen hat der Sänger als Teenie-Idol in der britischen Boyband Take That, doch heute würde niemand mehr bestreiten, dass es sich bei Williams um einen ernstahaften Künstler handelt. Der Sänger hat über Jahre die europäische Poplandschaft geprägt und sich mit Hits wie „Rock DJ“, Somethin‘ Stupid“ oder „Angels“ ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt. Dabei sah es ursprünglich für Robbie Williams Solokrarriere nicht gut aus. Gary Barlow, sein ehemaliger Bandkollege von Take That, schien das Rennen um die Gunst der Fans nach der Trennung gewonnen zu haben, während Williams sich mit Alkohol und Drogenproblemem herumplagte. Die fulminante Wende gelang Williams mit der Auskopplung des Songs „Angels“, der ihn erstmals als eigenständigen Künstler erscheinen ließ. In der Folge wurde das Solodebüt „Life Thru A Lens“ doch noch zum vollen Erfolg. Mit den Alben „Sing When You’re Winning“, „Swing When You’re Winning“, „Escapology“ und „Intensive Care“ erklomm er weiter die Erfolgsleiter. Zwar konnten die Alben „Rudebox“ und „Reality Killed The Video Star“ nicht mehr an alte Zeiten anknüpfen, doch dies tat seiner Beliebtheit keinen Abbruch.

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Robbie Williams

Robbie Williams hat eine fantastische Karriere hingelegt. Begonnen hat der Sänger als Teenie-Idol in der britischen Boyband Take That, doch heute würde niemand mehr bestreiten, dass es sich bei Williams um einen ernstahaften Künstler handelt. Der Sänger hat über Jahre die europäische Poplandschaft geprägt und sich mit Hits wie „Rock DJ“, Somethin‘ Stupid“ oder „Angels“ ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt. Dabei sah es ursprünglich für Robbie Williams Solokrarriere nicht gut aus. Gary Barlow, sein ehemaliger Bandkollege von Take That, schien das Rennen um die Gunst der Fans nach der Trennung gewonnen zu haben, während Williams sich mit Alkohol und Drogenproblemem herumplagte. Die fulminante Wende gelang Williams mit der Auskopplung des Songs „Angels“, der ihn erstmals als eigenständigen Künstler erscheinen ließ. In der Folge wurde das Solodebüt „Life Thru A Lens“ doch noch zum vollen Erfolg. Mit den Alben „Sing When You’re Winning“, „Swing When You’re Winning“, „Escapology“ und „Intensive Care“ erklomm er weiter die Erfolgsleiter. Zwar konnten die Alben „Rudebox“ und „Reality Killed The Video Star“ nicht mehr an alte Zeiten anknüpfen, doch dies tat seiner Beliebtheit keinen Abbruch.

Über Robbie Williams

Robbie Williams hat eine fantastische Karriere hingelegt. Begonnen hat der Sänger als Teenie-Idol in der britischen Boyband Take That, doch heute würde niemand mehr bestreiten, dass es sich bei Williams um einen ernstahaften Künstler handelt. Der Sänger hat über Jahre die europäische Poplandschaft geprägt und sich mit Hits wie „Rock DJ“, Somethin‘ Stupid“ oder „Angels“ ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt. Dabei sah es ursprünglich für Robbie Williams Solokrarriere nicht gut aus. Gary Barlow, sein ehemaliger Bandkollege von Take That, schien das Rennen um die Gunst der Fans nach der Trennung gewonnen zu haben, während Williams sich mit Alkohol und Drogenproblemem herumplagte. Die fulminante Wende gelang Williams mit der Auskopplung des Songs „Angels“, der ihn erstmals als eigenständigen Künstler erscheinen ließ. In der Folge wurde das Solodebüt „Life Thru A Lens“ doch noch zum vollen Erfolg. Mit den Alben „Sing When You’re Winning“, „Swing When You’re Winning“, „Escapology“ und „Intensive Care“ erklomm er weiter die Erfolgsleiter. Zwar konnten die Alben „Rudebox“ und „Reality Killed The Video Star“ nicht mehr an alte Zeiten anknüpfen, doch dies tat seiner Beliebtheit keinen Abbruch.

Über Robbie Williams

Robbie Williams hat eine fantastische Karriere hingelegt. Begonnen hat der Sänger als Teenie-Idol in der britischen Boyband Take That, doch heute würde niemand mehr bestreiten, dass es sich bei Williams um einen ernstahaften Künstler handelt. Der Sänger hat über Jahre die europäische Poplandschaft geprägt und sich mit Hits wie „Rock DJ“, Somethin‘ Stupid“ oder „Angels“ ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt. Dabei sah es ursprünglich für Robbie Williams Solokrarriere nicht gut aus. Gary Barlow, sein ehemaliger Bandkollege von Take That, schien das Rennen um die Gunst der Fans nach der Trennung gewonnen zu haben, während Williams sich mit Alkohol und Drogenproblemem herumplagte. Die fulminante Wende gelang Williams mit der Auskopplung des Songs „Angels“, der ihn erstmals als eigenständigen Künstler erscheinen ließ. In der Folge wurde das Solodebüt „Life Thru A Lens“ doch noch zum vollen Erfolg. Mit den Alben „Sing When You’re Winning“, „Swing When You’re Winning“, „Escapology“ und „Intensive Care“ erklomm er weiter die Erfolgsleiter. Zwar konnten die Alben „Rudebox“ und „Reality Killed The Video Star“ nicht mehr an alte Zeiten anknüpfen, doch dies tat seiner Beliebtheit keinen Abbruch.

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