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Das Candlelight Dinner ist der altbewährte Klassiker aus dem Romantik-Handbuch. Sei es, um letzte Überzeugungsarbeit bei einem potenziellen Partner zu leisten, einen schönen Anlass zu feiern oder die Beziehungsroutine etwas aufzubrechen – gutes Essen, ein paar Gläser Wein und warmer Kerzenschein können Wunder wirken! Natürlich ist auch die akustische Untermalung essenziell für die richtige Stimmung. Und damit Ihr Euch auf die Kulinarik, das Dekor und die Konversation konzentrieren könnt, haben wir eine Playlist vorbereitet, die beim „Dinner for Two“ die Luft noch etwas mehr zum Knistern bringt.

Welche Musik geht gar nicht bei einem romantischen Abend? So einiges: Battle-Rap und Post-Hardcore dürften ebensowenig ins Ambiente passen wie Free Jazz oder Dubstep. Die Begleitmusik soll sich nicht zu sehr in den Vordergrund spielen und die Unterhaltung stören. Stattdessen sollte sie zu einer sinnlichen, intimen Atmosphäre beitragen und den anderen vielleicht auch ein wenig mit ihrem treffsicheren Geschmack beeindrucken. Wer passt da besser ins Bild als der gediegen-nostalgische Lounge-Vibe von Richard Hawleys „Coles Corner“? Oder die französischen Nouvelle Vague mit ihrer kuscheligen Akustikpop-Version des Songs „I Melt With You“? Lana del Rey und Ry X sind ebenfalls wahre Könner, wenn es darum geht, mit melancholischen, schwülen Klängen unter die Haut zu gehen und die Luft dezent erotisch aufzuladen. Aber auch „Oldies“ wie Françoise Hardy und Al Green, Leonard Cohen und Elvis Presley, Nina Simone und Elton John bringen das Herz mit anschmiegsamen Chansons, smoothem Soul und Gänsehaut-Balladen zum Schmelzen. Zu „I Only Have Eyes For You“ von The Flamingos den tiefen Blick über den Gläserrand nicht vergessen!

Und damit ist das Verführungs-Feuerwerk längst nicht verschossen. Die britischen Superstars Adele und Sam Smith packen nämlich noch ihre volle Balladen-Power aus, der US-Singer/Songwriter Sufjan Stevens verzaubert mit zartem Gesang zur Akustikgitarre, Norah Jones, Tori Amos und Agnes Obel umgarnen mit Piano-Klängen zwischen Jazz, Pop und Kammermusik und The xx sind in ihrer somnambulen Melancholie so betörend wie eh und je. Wenn dann noch Robbie Williams den Klassiker „Dream a Little Dream“ croont und Ronan Keating seinen super-romantischen „Notting Hill“-Hit „When You Say Nothing at All“ zum besten gibt, dürfte einem erfolgreichen Ausgang des Abends nichts mehr im Wege stehen – zumindest von musikalischer Seite. Der Rest liegt bei Euch. Vermasselt‘s nicht!

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